Pflege & Gesundheit

[box style=”1″][googlefont font=”Sanchez” size=”16px”]Shibas wird ein katzenähnliches Verhalten nachgesagt was die Sauberkeit und Körperpflege angeht und in der Tat gestaltet sich die Pflege des kleinen Japaners im Alltag als relativ einfach. Sein Fell ist schmutzabweisend und geruchsneutral.[/googlefont][/box]

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[separator headline=”h3″ title=”Wie pflege ich meinen Shiba richtig?”]

Shibas befinden sich entweder zweimal jährlich für mehrere Wochen (unkastriert) bzw. ganzjährig (kastriert) im Fellwechsel und sollten dabei durch regelmäßiges bürsten unterstützt werden, da die abgestoßene Unterwolle unangenehm jucken kann. Kämme mit integrierten Messern sollten jedoch nicht verwendet werden. Der Fellwechsel zieht sich in der Regel über einige Wochen und ihr werdet erstaunt sein, wie viel Haar ihr aus eurem Shiba so bürsten könnt. Manche Besitzer bauen daraus einen zweiten Hund. Außerhalb dieser Phase reichen allerdings ausgiebige Streicheleinheiten für die Fellpflege. Gebadet werden sollte ein Shiba nur, wenn er sich in Kadaver oder Kot gewälzt hat.

Die Augen, Ohren und Zähne sollten regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf gesäubert werden. Beim Krallenschneiden solltet ihr beachten, dass Shibas nur ungern fixiert werden und sich gerne in solchen Situationen lautstark zur Wehr setzen.

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[separator headline=”h3″ title=”Krankheiten und Allergien”]

Shibas erfreuen sich meist einer guten Gesundheit und werden bis zu 15 Jahre alt. Die richtige Ernährung und regelmäßige körperliche Betätigung unterstützen das Immunsystem.

Dennoch kann es dazu kommen, dass euer Shiba krank wird. Diese Krankheitsbilder treten dabei am häufigsten auf:

  •            Allergien (Futtermittel, Milben, Flöhe, etc.)
  •            Hüftgelenkdysplasie (Fehlentwicklung des Hüftgelenks)
  •            Patella Luxation (Herausrutschen der Kniescheibe)
  •            Brachydaktylie (Fehlbildung verkürzter Zehen)
  •            Glaukom (grüner Star, erhöhter Augeninnendruck)

Mit der richtigen Züchterwahl kann das Risiko entsprechender Erkrankungen gesenkt werden. Insbesondere anerkannte Verbandszüchter müssen entsprechende Auflagen erfüllen und die Gesundheit ihrer Tiere nachweisen.