Für alle, die mehr über Shibas erfahren möchten…

Der Shiba gilt als scharfsinnige, treue und sehr aufgeweckte Hunderasse.

Er ist mittelgroß und wird als temperamentvoll und robust beschrieben. Shibas unternehmen gerne etwas im Freien, können aber auch zuhause entspannen. Sie sind selbstständig und haben einen eigenen Kopf. Ist ihr Halter bereit ausreichend Zeit in sie zu investieren, kann der „kleine Japaner“ zu einem tollen Begleiter werden.

Der tägliche Wahnsinn…

„Ein Shiba – stinkt nicht, bellt nicht… und hört nicht?!“

Wir räumen mit Vorurteilen auf und zeigen euch, auf welche Besonderheiten ihr euch wirklich einstellen müsst.

Aussehen

Unverkennbar sind seine eingerollte Rute, die dem Rücken aufliegt, ebenso wie die dreieckigen Augen und nach vorne gerichteten Ohren, die dem Shiba seine typisch japanische Erscheinung verleihen…
weiterlesen

Eigenheiten

Gerne diskutiert unter Haltern sind die besonderen Verhaltensweisen von Shibas. Besonders thematisiert werden hierbei der Jagdinstinkt, ihr Hang zur Dramatik oder der Dickschädel. Auch wir können das nicht ganz leugnen…weiterlesen

Pflege & Gesundheit

Shibas wird ein katzenähnliche Reinlichkeit nachgesagt und in der Tat gestaltet sich die Pflege des kleinen Japaners im Alltag als relativ einfach. Sein Fell ist schmutzabweisend und geruchsneutral…
weiterlesen

Mehr von mir auf Instagram…

Something is wrong.
Instagram token error.
Load More

Wie kam es zu diesem Hundeblog?

Dieser Hundeblog ist im Grunde als Vorbereitung auf unseren eigenen Shiba-Inu-Welpen „Yoshi“ entstanden. Seine Rasse hat spezifische Anforderungen, die es bei der Entscheidung für die Anschaffung zu berücksichtigen gilt.

Aus unseren Erfahrungen wollen wir im Rahmen dieses Projektes berichten. Ebenso wollen wir Anlaufstelle für all diejenigen sein, die ebenfalls die Anschaffung eines Shiba Inu in Erwägung ziehen.

Welche Besonderheiten zeichnen Shibas aus?

„Ist das ein Fuchs?“, „Der hat aber weiches Fell!“, „Gott, ist der süß!“. – In der Tat, dem Charme eines Shiba können sich nur wenige entziehen. Die Rasse wird immer beliebter und wird spätestens nach Hachiko oder Internet-Meme „Doge“ auch auf der Straße oft erkannt.

Der kleine Japaner gehört zur Gruppe des japanischen Spitz. Er ist genetisch sehr nah mit dem Urvater Wolf verwandt und gehört zu einem der ältesten Hunderassen überhaupt. Hier noch einige weitere Fakten kurz und kompakt:

  • Er wird zwischen 33 und 43 cm groß,
  • ist bis zu 14 kg schwer
  • und wird bis zu 15 Jahre alt.
  • Es gibt ihn in den Farben rot, schwarz, sesam und weiß.

Ein Shiba ist recht pflegeleicht, verfügt jedoch über keine „will-to-please“-Mentalität, wie bei anderen Hunderassen oftmals der Fall. Sein starker Jagdtrieb kann zudem für Herausforderungen sorgen und auch Artgenossen gegenüber ist er nicht immer verträglich.

Ob er deswegen nur in die Hände eines erfahrenen Hundehalters sollte, würden wir trotzdem verneinen. Selbst diese können an den spezifischen Charaktereigenschaften eines Shibas scheitern. Viel wichtiger ist es daher, sich diesen aufgeschlossen zu nähern und sich vollumfänglich zu informieren.

Für wen eignet sich ein Shiba?

Eine erste grobe Einschätzung kann unser Shiba-Test bieten. Dieser zeigt euch anhand von dreizehn Fragen einen Shiba-Score auf, der Aufschluss über die Übereinstimmung von Eignung und Vorstellung zwischen Halter und Shiba beziffert. Darüber hinaus ist es natürlich immer empfehlenswert den Shiba persönlich kennenzulernen. Entsprechende Gruppen im Internet (z. B. auf Facebook) können Plattform zum Austausch bieten und auch Züchter geben oft gern Auskunft.

zum Shiba-Test

Woher bekomme ich einen Shiba?

Ist die Entscheidung für einen Shiba Inu positiv ausgefallen, ist die erste Herausforderung die Suche nach einem geeigneten Züchter. Sicherheit bieten Züchter, die einem anerkannten Zuchtverband angehören und dessen Regularien und Kontrollinstanzen unterliegen. Bei der Rasse Shiba zählen hierzu insbesondere der Shiba Club Deutschland e.V. sowie der Deutsche Club für nordische Hunde. Doch – insbesondere weil die Würfe bei Shibas nicht so groß ausfallen und verantwortungsvolle Züchtung maximal eine Deckung pro Jahr erlaubt – sind die Wartelisten teils sehr lang. Im Tierheim sind Shibas äußerst selten zu finden und besonders anspruchsvoll. Es gilt also auf eine Reihe an Dingen zu achten, um wirklich gesunde Welpen zu erhalten. Unsere eigenen Erfahrungen auf dieser Suche haben wir im folgenden Blogbeitrag festgehalten.

Was kostet ein Shiba?

Nicht außer Acht gelassen werden sollten neben den Anschaffungskosten eines Shibas auch die laufenden Kosten für dessen Unterhalt. Zu Buche schlagen beispielsweise:

Position monatliche Kosten
Premiumfutter 40 €
Leckerlis 10 €
Haftpflicht 5 €
Krankenversicherung 50 €
Spielzeug 15 €
Hundeschule 40 €

Eine detaillierte Auflistung haben wir euch hier zusammengefasst. Ebenso kann unsere Checkliste für den Welpeneinzug dabei helfen, die richtigen organisatorischen Maßnahmen vor Einzug des Shiba-Welpen zu treffen.

Erziehung, Pflege und Ernährung

Ist das neue Familienmitglied eingezogen, ist es wichtig sich mit der richtigen Erziehung und Sozialisierung des kleinen Japaners zu beschäftigen. Regelmäßig sollte die Gesundheit kontrolliert werden und auch die Ernährung sollte mit Bedacht gewählt werden, um ein glückliches und langes Leben mit seinem Fellknäul teilen zu dürfen.

nach oben

Warum ein Shiba Inu-Blog?

Shiba Inus sind eine ganz besondere Hunderasse, die ihre speziellen Eigenarten haben. Wer sich ihnen stellt, kann in einem Shiba einen tollen Begleiter finden. Es ist allerdings entscheidend vorher zu wissen, worauf man sich einlässt. Dabei will euch diese Seite helfen!

Geballtes Shiba-Wissen

Um einen schnellen Überblick zu erhalten, empfehlen wir euch vor allem die folgenden Themen einmal genauer anschauen: